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OPTIMA® GreenLife Öko

Zwischenfrüchte & Begleitpflanzen für den Ökolandbau

Der Ackerboden im Fokus

Zwischenfrüchte sind ein echter Mehrgewinn für jeden Betrieb sowie ein wichtiger Bestandteil im Ackerbau und sollten in keiner Anbaustrategie und Fruchtfolge fehlen. Der Einsatz von Zwischenfrüchten ist wirtschaftlich sehr nachhaltig. Ihr Vorteil ist vor allem ihr Mehrfachnutzen: Sie dienen nicht nur dem fortschrittlichen Pflanzenbau, sondern lassen sich auch verfüttern oder zur Erfüllung der neuen GLÖZ-Standards, Agrarumweltmaßnahmen oder im Rahmen von Winterbegrünungsprogrammen einsetzen. Um die Vorteile von verschiedenen Zwischenfrüchten und Begleitpflanzen für unterschiedlichste Anforderungen nutzen zu können, bieten wir Ihnen mit unserem OPTIMA®| GreenLife-Sortiment ein breit aufgestelltes Mischungsprogramm. Gern beraten wir Sie zum Anbau und Einsatz. Kontaktieren Sie uns!

Zwischenfrüchte sind die Basis für ertragreiche Bestände

Die Nährstoffversorgung einer Fläche kann mittels der stickstofffixierenden Leguminosen, durch die Speicherung von Stickstoff in Form von Biomasse und der Fähigkeit einiger Pflanzen, Grundnährstoffe zu mobilisieren, verbessert werden. Der Anbau von Zwischenfrüchten unterdrückt zudem die Etablierung von nicht erwünschten Arten und reduziert durch das Prinzip der Biofumigation den Krankheits- und Schädlingsbefall. Bestimmte Pflanzenarten wie zum Beispiel der Ölrettich und der Gelbsenf enthalten in ihren Zellen Stoffe, die reduzierend auf bodenbürtige Erreger wie Nematoden, aber auch einige Pilze wirken. Die Einarbeitung dieser bestimmten Pflanzenarten in den Boden bedingt somit einen schützenden, phytosanitären Effekt. Ein weiterer wichtiger Beitrag, den der Zwischenfruchtbau leistet, ist die Optimierung der Bodenfruchtbarkeit sowie die Förderung der Bodenstruktur und des Bodenlebens. Dies sind vor allem für ökologisch wirtschaftende Betriebe wichtige Voraussetzungen für gesunde und ertragreiche Bestände. Weitere Informationen finden Sie auch in unserer OPTIMA® GreenLife Broschüre.

Rapsanbau – modern und nachhaltig

Im Rahmen der Novellierungen der Düngeverordnung und der damit einhergehenden Verschärfung der zulässigen Stickstoffüberschüsse im Ackerbau gewinnt der Anbau von Begleitpflanzen wie „RapsPro“ im Körnerrapsbau zunehmend an Bedeutung. Neben zahlreichen weiteren positiven Effekten für Boden und Pflanze ist insbesondere die verbesserte Stickstoffversorgung der Hauptkultur als großer Nutzen hervorzuheben. Denn durch die Etablierung von Begleitpflanzen werden Nährstoffverluste in Form von Auswaschungen vermieden und Luftstickstoff aufgenommen. Der in der Begleitpflanze fixierte Stickstoff wird ab Vegetationsbeginn im Frühjahr mineralisiert und steht dem Rapsbestand damit als zusätzliche N-Quelle zur Verfügung. Anbauerfahrungen aus Deutschland, England und Frankreich zeigen, dass bis zu 30 Kilogramm Stickstoff je Hektar mehr zur Verfügung stehen. Bei einem insgesamt weiter begrenzten Mineraldüngereinsatz können so deutliche Mehrerträge erzielt werden. Was ist "RapsPro" genau? „RapsPro“ ist eine aus zwei Kulturen bestehende Begleitpflanzenmischung, die das Wachstum des Rapses unterstützt, reguliert und den Rapsertrag absichert oder sogar steigert. Die „RapsPro“-Mischung besteht aus den Leguminosen Saatwicke und Klee, die auf natürliche Weise zahlreiche pflanzenbauliche Vorteile mit sich bringen.

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Wir führen ein breites Sortiment an Öko-Einzelsaaten. Diese können Sie einzeln erwerben oder in der Kombination mit anderen Saaten stellen wir Ihnen auch gern eine Sondermischung zusammen. Sprechen Sie uns an!

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